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Schlank im Morgenlicht: Warum bei Tagesbeginn die Pfunde purzeln

Neueste Forschungsergebnisse beweisen, dass Morgenspaziergänge die Pfunde purzeln lassen. Schlank im Morgenlicht lautet die Devise. Warum das so ist, wird in wissenschaftlichen Fachbeiträgen erläutert.

PB-HW - Morgenlicht hilft beim Abnehmen. Das haben kanadische und amerikanische Wissenschaftler in den letzten Monaten durch intensive Studien herausgefunden. Schlank im Morgenlicht heißt die Devise. Darüber berichten Das Wissensmagazin scinexx , der Wissens-Blog WagnersAusblick und die internationale Online-Fachzeitschrift von Public Library of Science PLoS ONE.

Das Buch zu Mitochondrien und Gesundheit: Neben Ich: Wieviele sind wir wirklich?

Schlank im Morgenlicht: Das Hungerhormon wird gebremst

Das frühe Tageslicht erweist sich als besonders wichtig für die schlanke Linie. Denn natürliches Licht am Morgen hat einen enormen, bislang stark unterschätzten Einfluss auf unseren Stoffwechsel. Das Licht am Morgen und im Verlauf des Vormittags besitzt eine andere Intensität und Wellenlänge als das spätere Licht des Tages. Morgenlicht ist bläulich und hat eine verhältnismäßig kurze Wellenlänge. Es verringert den Melatoninspiegel des Körpers, was zu mehr Aktivität führt und bremst sogar die Ausschüttung des appetitanregenden Hormons Ghrelin, so dass die Lust auf Essen bei Morgenspaziergängern zum Beispiel erst gar nicht hochkommt.

Im Blog Wagners Ausblick heißt es dazu: Morgenlicht wirkt wie ein Schlankheitsmittel. Wer überflüssige Pfunde abbauen möchte, sollte daher täglich einen Morgenspaziergang machen. Die ansteigende Helligkeit der frühesten Stunden hat derart positive Wirkungen auf unseren Energiehaushalt, dass sofort viele Kalorien verbrannt und nicht als Fettpolster eingelagert werden. Es lohnt sich also, vom Morgenmuffel zum Morgenspaziergänger zu mutieren, wenn man abnehmen will. Darüber hinaus erfährt der Leser, was unsere Zellkraftwerke, die Billiarden von Mitochondrien in uns mit der Stoffwechsel-Intensität zu tun haben.

Schlank im Morgenlicht: Auch die Denkleistung wird erhöht

In diesem Beitrag wird außerdem berichtet, warum Morgenspaziergänge vor allem in ländlicher Natur so wichtig sind: Durch den Einfluss des Mycobacterium vaccae, das hier besonders verbreitet ist, werden Denkleistung und Intelligenz erhöht. Dazu wird auch die Süddeutsche Zeitung zitiert, in der es u. a. heißt: Frische Luft macht schlau... ein Bakterium, das man in der Natur einatmet, fördert die Lernleistung... Dieser Keim, den wir aufnehmen, wenn wir in freier Natur einatmen, wirkt sich positiv auf die Lernleistung aus.

Wie sehr die Gesundheit vieler Menschen unter mangelndem Tageslicht leidet wird besonders in WagnersAusblick dargelegt: Die Lebensweise des modernen Menschen bringt es mit sich, dass er das Tageslicht kaum mehr zu Gesicht bekommt: von der Wohnung in den Fahrstuhl, ins Auto oder ein öffentliches Verkehrsmittel. Überall regiert Kunstlicht. Die meisten verlassen den ganzen Tag diese Dämmerzonen nicht mehr, bis sie am Abend wieder in die Kunstlichtatmosphäre ihrer Wohnungen eintauchen. Zuhause und im Büro beträgt die Beleuchtungsintensität den Wissenschaftlern zufolge lediglich 200 bis 300 Lux. Um den Stoffwechsel auf Abnehmkurs zu trimmen, sind aber mindestens 500 Lux erforderlich. Und die werden von Morgenspaziergängern sogar bei einem stark bewölkten Himmel spielend angetroffen, denn im Freien werden auch bei bedeckter Witterung noch etwa 1000 Lux erreicht.

21.04.2014

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