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Das Pressebüro Hans Wagner
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GESUNDES WANDERN

Wandern auf der Europäischen Wasserscheide – die optimale Reha-Strategie für Krebspatienten

Der Kölner Sportwissenschaftler Freerk Baumann hat in groß angelegten Studien „Die Macht der Bewegung“ nachgewiesen. Am Beispiel von Menschen, die schwer erkrankt waren, fand er heraus, dass wochenlange Wanderungen für die Gesundheit von größter Bedeutung sind. In abendlichen Vorträgen an der Sporthochschule Köln und in Sendungen beim SWR-Fernsehen erläutert er derzeit seine sensationellen Entdeckungen.

PB-HW - In seinem Buch „Die Macht der Bewegung“ (ausführliche Besprechung in www.medizin-welt.info - http://bit.ly/iqWKo) hat er diese Ergebnisse seiner Arbeiten erstmals veröffentlicht. Es ist Plädoyer und Programm für eine Revolution der Rehabilitationsmedizin (Reha). Das Hauptaugenmerk des Sportmediziners Freerk Baumann gilt der Nachsorge von Krebspatienten. Die herkömmliche Reha sei zu kurz, zu einfallslos und habe zu wenig nachhaltige Wirkung für den Patienten.

Freerk Baumann schreibt darin: „Das genetische Erbe des Nomaden, des Wanderers“ lebe fort in uns. Wir könnten zwar heutzutage auch ohne körperliche Aktivität überleben, „aber zu einem hohen gesundheitlichen und damit verbundenen finanziellen Preis.“ Und wenn es uns einmal besonders schlecht gehe, dann würden wir das nomadische Erbe erst recht wieder spüren. Baumann: „Dann wollen wir raus aus allem, fliehen, laufen, uns fortbewegen – doch viel zu oft bremsen uns der Verstand und die Vernunft aus.“

Das Buch zu Mitochondrien und Gesundheit: Neben Ich: Wieviele sind wir wirklich?

10.000 Kilometer Gehweg von Spanien bis zum Ural

Der Wissenschaftler ist mit Brustkrebspatientinnen auf dem Jakobsweg gewandert und hat mit Männern, die Prostatakrebs hatten, die Alpen überquert. Die Bewegung in der Natur, die körperliche Anstrengung, hat die Gesundheit der Patienten wieder hergestellt. Damit hat Freerk das genaue Gegenteil dessen praktiziert, was normalerweise gang und gäbe ist: Schonen und Behüten.

Schon werden neue Möglichkeiten für Fernwanderungen entdeckt – jener Therapie- und Rehabilitation, die Freerk nun wissenschaftlich salonfähig gemacht hat. Dazu gehört das „Wandern auf dem Heidenpfad der großen Europäischen Wasserscheide“ - 6.000 Kilometer Distanz – 10.000 Kilometer reiner Gehweg, von Gibraltar bis zum Ural. Dagegen nimmt sich Hape Kerkelings Tour („Ich bin dann mal weg“) aus wie ein Sonntagsspaziergang. Alles darüber im EURASISCHEN MAGAZIN www.eurasischesmagazin.de („Von Vulkanschloten und heiligen Bergen“).

Link zur Buchbesprechung „Die Macht der Bewegung“ http://bit.ly/iqWKo
Links zum Erfolgsbuch über die Wanderungen des Uralers: „Der Heidenschwanz – zwölf Geheimnisse für ein starkes Leben“: www.starkesleben.de und http://bit.ly/2mF6L7.
Weitere Links: http://bit.ly/31dhXM.

10.11.2009

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