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Hausapotheke für Pollenallergiker: Neue Erkenntnisse zu Zink

Jetzt fliegen auch die Birkenpollen. Die Leidenszeit für Allergiker erreicht damit einen ersten Höhepunkt im Jahr. Mit einer Natur-Therapie gegen Pollenallergie können Betroffene ihr Leiden verringern. Prof. Schopf von der Uniklinik in Mainz verrät was hilft: Eine Allergiker-Hausapotheke muss Zink enthalten. Durch Zinkgaben können Pollenallergie und allergisches Asthma um 40 bis 60 Prozent gebessert werden.

PB-HW - „Zink gehört in die Hausapotheke eines jeden Pollenallergikers“, fordert Prof. Dr. Rudolf Schopf, Oberarzt der Hautklinik an der Universität Mainz. Der Allergologe: „Das Spurenelement Zink kann das allergische Geschehen so sehr abmildern, dass man darauf auf keinen Fall verzichten darf.“

Durch Zink in der Hausapotheke des Pollenallergikers kann die Antihistaminika-Dosis gesenkt werden – Zink hilft in der akuten und der chronischen Phase.

Der Experte erklärte in einem Interview mit dem Pressebüro Hans Wagner (www.pb-hw.de): „Durch eine gezielte Zinkversorgung des Allergikers kann die Dosis für Antihistaminika-Präparate beim Allergiker deutlich gesenkt werden.“ Prof. Schopf: „Da sind die Ergebnisse ganz eindeutig. Sie zeigen zweifelsfrei, dass die allergische Entzündung sowohl in der akuten Phase als auch im chronischen

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Verlauf deutlich zurückgeht.“ Das sei „die erfreuliche Konsequenz“ einer Zinktherapie bei Pollenallergie. „Durch Zinkgaben können Pollenallergie und allergisches Asthma um 40 bis 60 Prozent gebessert werden.“ Dies habe eine brandneue Studie von Universitätsinstituten in Australien, Kanada und Italien ergeben.

Die Studie wurde kürzlich in der Zeitschrift AJP, dem amerikanischen Spezial-Journal für die Funktionen der Lunge veröffentlicht. Bislang, so Schopf, habe es nur allgemeine Untersuchungen und Beobachtungen gegeben, die darauf hätten schließen lassen, dass durch Zinkgaben Entzündungen gehemmt würden. Nun habe man das allergische Geschehen gezielt unter die Lupe genommen.

Das Zink aus der Hausapotheke des Pollenallergikers reduziert die allergieauslösenden Stoffe um 40 bis 60 Prozent.

Im experimentellen Tierversuch konnte demnach bewiesen werden, dass Zink die Entzündungszellen im Organismus, wie etwa Granulozyten, Makrophagen und Lymphozyten deutlich reduziert, und zwar um 40 bis 60 Prozent. Auch die feingeweblichen Untersuchungen unter dem Mikroskop hätten diesen Rückgang der allergieauslösenden Stoffe eindeutig bestätigt.

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08.04.2007

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