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Das Pressebüro Hans Wagner
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INTERVIEW MIT DR. HANS-WILHELM MüLLER-WOHLFAHRT:

Deutschlands angesehenster Sportarzt gibt Antwort auf brisante Fragen

Warum Freie Radikale zur Gesundheitsbedrohung Nummer eins geworden sind - Wie man sich erfolgreich vor ihnen schützen kann - Weshalb regelmäßige Bewegung so wichtig ist wie Zähneputzen - Warum Sport zu Cholesterinproblemen führen kann - Wie der Bayern-Doc vom Straßenfußballer zum Sportarzt der Nation aufstieg

PB-HW - PB-HW: In Ihrem Buch „So schützen Sie Ihre Gesundheit“ stellen Sie ein Sofortprogramm gegen Freie Radikale vor. Was sind eigentlich Freie Radikale und woher kommen sie?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Freie Radikale entstehen im Körper aus harmlosen Sauerstoff- Molekülen mit zwei Elektronen. Diese Moleküle können durch unterschiedliche Einflüsse „zerlegt“ werden, wobei sie ein Elektron abgeben müssen. Die „amputierten“ Sauerstoffatome suchen dann nach einer neuen Bindung. Sie tun dies auf derart radikale Weise, daß man ihnen den Namen „Freie Radikale“ gegeben hat. Durch ihre extreme Reaktionsfreudigkeit verbinden sich diese Freien Radikale mit fast allen anderen Stoffen und zerstören dabei deren Moleküle, indem sie ihnen Elektronen abjagen. Die beraubten Moleküle greifen nun ihrerseits andere Verbindungen an, um sich wieder zu vervollständigen. Es kommt zu einer regelrechten Kettenreaktion, ausgelöst durch die Freien Radikale. Sie prallen innerhalb von Sekundenbruchteilen nach ihrem Entstehen auf das umliegende Gewebe und schädigen es, indem sie lebenswichtige chemische Prozesse durcheinanderbringen. So werden sie zur Ursache vieler Krankheiten. Jede unserer Zellen wird täglich 10 000-mal von Freien Radikalen bombardiert, die aggressiv nach einem Partner für die Oxidation suchen.

Das Buch zu Mitochondrien und Gesundheit: Neben Ich: Wieviele sind wir wirklich?

PB-HW: Wie gefährlich sind Freie Radikale?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Während sich in Amerika Ärzte und Patienten schon geraume Zeit gegen die Freien Radikale wappnen, die hinter 80 Prozent aller schweren Erkrankungen stecken, hat man hierzulande das Risiko allzu lange ignoriert. Freie Radikale sind tückisch. Sie greifen massiv in den Zellstoffwechsel ein, sie schädigen unsere Gewebe und Organe. Sie sind zur Gesundheitsbedrohung Nummer 1 geworden, denn sie sind verantwortlich für die häufigsten Todesursachen: Herzerkrankungen, Krebs, Alzheimer. Und dennoch sind Freie Radikale hierzulande noch weitgehend unbekannt.

PB-HW: Wie wirken sich Freie Radikale langfristig aus?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Die Kettenreaktionen, die durch Freie Radikale im Körper ausgelöst werden, schwächen den gesamten Organismus im Laufe der Zeit derart, daß er immer weniger Widerstand leisten kann. Dadurch wird der oxidative Streß übermächtig und das Zerstörungswerk der Freien Radikale nimmt unaufhaltsam seinen Lauf. Im schlimmsten Fall führt der oxidative Streß bis zum Zelltod: Die Zelle schwillt an, platzt und ergießt sich in angrenzendes Gewebe, wodurch auch dieses geschädigt wird. Es kommt medizinisch gesprochen zur „Nekrose“. Der deutsche Biophysiker Gerhard Ohlenschläger hat auf diesem Gebiet Grundlagenforschung betrieben. Er vertritt die Ansicht, daß Freie Radikale die Gesundheitsbedrohung Nummer 1 darstellen. Ohlenschläger schreibt: „Freie Radikale und oxidativer Streß sind die pathologische Grundlage, sind Ursache und Begleitreaktionen möglicherweise aller, aber bestimmt fast aller Krankheiten, aller Leiden, aller degenerativen Prozesse und einer zeitlich früh einsetzenden Alterung.“

PB-HW: Und wie muß man sich die sogenannten Radikalenfänger vorstellen?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Bei aller Bedrohung gibt es in Sachen Freie Radikale auch eine gute Nachricht. Man kann sich vor ihrer heimtückischen Zerstörungskraft zuverlässig schützen. Dazu stehen sogenannte Antioxidantien zur Verfügung, die auch als „Radikalenfänger“ bezeichnet werden. Diese werden einmal durch das körpereigene Immunsystem zur Verfügung gestellt, sie können aber bei vermehrtem Bedarf auch als Nahrungsergänzung zugeführt werden. Die bekanntesten Antioxidantien, die sich von außen zuführen lassen, sind die antioxidativen Vitamine C, E und A. Ihre Moleküle opfern sich gewissermaßen auf, geben sich als „Oxidationsfutter“ für Freie Radikale her und machen diese damit stabil und unschädlich. Dabei können sie allerdings selbst instabil werden. Hat zum Beispiel der Radikalfänger Vitamin E ein Elektron geopfert, um ein Freies Radikal zu neutralisieren, braucht er selbst Hilfe. Er bekommt das fehlende Elektron vom Coenzym Q 10, dieses bedient sich beim Vitamin C. Damit auch dieses stabil bleibt, greift es, so vorhanden, auf Flavonoide zurück. Diese Pflanzenfarbstoffe (zum Beispiel in Traubenschalen enthalten) haben besondere Recycling-Eigenschaften, mit denen sie den Kreis schließen können. Ein Radikalfänger allein kann nur wenig ausrichten.

PB-HW: Könnte es auch so sein, daß Freie Radikale stets dort aufzufinden sind, wo Krankheitsprozesse stattfinden, daß also eine Erkrankung diese Freien Radikale hervorbringt?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Ja und nein. Freie Radikale verursachen Krankheiten, das ist zweifelsfrei . Aber umgekehrt gilt tatsächlich auch, daß beispielsweise Infektionen für zusätzlichen oxidativen Streß und damit für eine zusätzliche Überproduktion von Freien Radikalen sorgen.

PB-HW: Haben Freie Radikale nicht auch positive Seiten?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Die Freien Radikale als solche sind sogar nützlich, ja sie sind unentbehrlich, um beispielsweise Bakterien und Viren abzufangen. Das habe ich in meinem Buch ausführlich dargestellt. Aber mit zunehmendem Wohlstand, sind die Freien Radikale allein deshalb zur Bedrohung geworden, weil die Schere zwischen Oxidantien und ihren Gegenspielern, den bereits genannten Antioxidantien, sich immer weiter zu Gunsten der Oxidantien, also der Freien Radikale, geöffnet hat. Das ist die Bedrohung.

PB-HW: Sie gehen in Ihrem Buch auch sehr ausführlich auf die Bedeutung der Bewegung für die Gesundheit ein. Warum schadet eigentlich Bewegungsmangel?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Weil ohne Bewegung die nötige Grundspannung unserer Muskulatur nicht erreicht wird. Dadurch kommt es zu falschen Durchblutungsbefehlen. Der gesamte Organismus bleibt schlaff und passiv. Davon ist sogar das Gehirn betroffen. Erst durch ausreichend Bewegung werden die Abläufe im Körper richtig aktiviert, Lymphe und Schlacken werden abtransportiert, die Sauerstoffversorgung verbessert und der Endorphinstoffwechsel gesteigert. Tägliche Bewegung ist deshalb genauso wichtig wie Zähneputzen. Auch wer sportlich nicht aktiv ist, hat gute Möglichkeiten: Treppensteigen, im Stehen telefonieren, zehn Kniebeugen zwischendurch, täglich mindestens einmal den Körper dehnen, ein großes Gewicht fünf Sekunden hochheben, drei Minuten rasch gehen.

PB-HW: Weshalb kann dann ausgerechnet Sport auch die Gesundheit gefährden?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Bewegungsmangel ist Krankmacher Nummer eins, aber wer Leistungssport betreibt, lebt auch gefährlich, wenn er die damit verbundene vermehrte Bildung von Freien Radikalen nicht entschieden bekämpft. Wer sich im Sport nichts schenkt, sollte deshalb unbedingt seinen Körper mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln belohnen.

PB-HW: Haben Sportler also einen erhöhten Bedarf an Radikalfängern?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Ganz sicher. Jedem ist ohne weiteres klar, daß er seine verbrauchten Kalorien nach sportlichen Leistungen ersetzen muß. Sportler füllen auch ganz selbstverständlich ihre durch Schweiß ausgeschiedenen Mineralien mit Elektrolytgetränken wieder auf, sorgen dafür, daß die Muskeln massiert werden, um Verkrampfungen zu lösen. Dagegen überlassen sie ihren Organismus ohne Gegenstrategie und Gegenmittel der Zerstörung durch Freie Radikale. Und das, obwohl doch klar sein muß, daß Radikalenfänger ebenso verbraucht werden, wie andere Substanzen, wenn man Höchstleistungen erbringt. Sportler, die das nicht beachten, gefährden damit – meist aus Unkenntnis - leichtfertig ihre Gesundheit. Wer dagegen regelmäßig Radikalenfänger in Form von Nahrungsergänzungen zuführt, kann sich dadurch vor gesundheitlichen Schäden bewahren.

PB-HW: Wie kommt es, daß Sportler sogar Cholesterinprobleme bekommen können?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Sportler, die unter Höchstbelastung stehen, haben besonders mit dem gefährlichen LDL-Cholesterin zu tun. Diese Cholesterin-Unterart neigt sehr stark zur Oxidation. In oxidiertem Zustand ist LDL-Cholesterin gefährlich, weil es die Gefäße schädigt, was zu chronischen Erkrankungen und frühzeitigem Altern führt. Für diese Oxidation sind Freie Radikale verantwortlich, die sich unter Streß bei Hochleistungsanforderungen bilden, aber auch durch Rauchen und Umweltbelastungen. Mit Antioxidantien kann die Oxidation des LDL-Cholesterins und damit seine Schadwirkung stark reduziert werden.

PB-HW: Wie entstand eigentlich die Idee zu Ihrem erfolgreichen neuen Buch über Freie Radikale?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Meine jahrzehntelange Beobachtung und Erfahrung im Hochleistungssport hat mich auf eine Spur der Zerstörung durch Freie Radikale geführt. In meinem Buch nenne ich die Fälle. Es handelt sich durchweg um junge, austrainierte Hochleistungssportler, die plötzlich umfielen und an Herzversagen starben. In kurzer Zeit waren dies der russische Eiskunstläufer Sergej Grinkow, der deutsche Eiskunstläufer Heiko Fischer, die amerikanische Leichtathletin Florence Griffith-Joyner, die deutschen Fußballer Markus Paßlack und Axel Jüptner, der Berliner Bobfahrer Lars Bolte, der kanadische Eishockeyspieler Stephane Morin. Eine erschreckende Bilanz. Dazu kamen die Krebserkrankungen der schwedischen Hürdensprinterin Ludmilla Engquist und des amerikanischen Radprofis Lance Armstrong.
Ich berichte in meinem Buch durchweg über „Erfahrungsmedizin“. Seit mehr als 20 Jahren wende ich die jetzt auch in meinem Mittel gegen Freie Radikale enthaltenen Substanzen in der Praxis an. Ich habe außerdem ein Gesamtkonzept für meine Patienten entwickelt, das sich aus gezielter Ernährung, Bewegung und Nahrungsergänzung zusammensetzt.

PB-HW: Wer sollte sich denn auf jeden Fall vor Freien Radikalen schützen?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Mit einer gezielten Nahrungsergänzung sollten sich vor allem Personen schützen, die ihren Körper extrem stark belasten. Dazu gehören Hochleistungssportler und Personen auf Entscheidungsebenen, die unter Streß mentale Einbrüche erleiden. Generell zählen dazu auch alle Freizeitsportler, die gar nicht darüber informiert sind, welche gesundheitlichen Folgen hohe Leistungsanforderungen mit sich bringen. Jede große körperliche Anstrengung, jede Streßsituation, vermehrt den Anteil der gefährlichen Freien Radikale. Das gilt auch für gesellschaftlich besonders aktive Personen, deren Lebensstil dem Körper alles abverlangt. Es ist leider so, alles was Spaß macht, produziert auch Freie Radikale.

PB-HW: Welche Tips geben Sie in punkto Ernährung Ihren Patienten mit?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Täglich Milch oder Milchprodukte zu sich nehmen. Sie optimieren die Calciumversorgung und sind dadurch der beste Schutz vor Osteoporose im Alter. Eine Banane ist die beste Zwischenmahlzeit, weil sie reich ist an Vitaminen und Mineralstoffen und weil sie rasch neue Energie liefert. Trockenfrüchte haben eine besonders gute antioxidative Wirkung und schützen vor Freien Radikalen. Ich empfehle sie zu jedem Müsli und als Snack zwischendurch. Um das Abendbrot ausgewogener zu machen, sollte immer geschnittenes Gemüse dabei sein, zum Beispiel Tomaten oder Rohkostsalat. Damit wird das Essen auch bekömmlicher. Grundsätzlich sollte jeder fünfmal am Tag etwas Obst und Gemüse verzehren, je bunter um so besser, um seine körpereigene Abwehr leistungsfähig zu machen. Leider ist das für viele nicht möglich. Deshalb empfehle ich eine gezielte Nahrungsergänzung.

PB-HW: Was verbindet Sie mit dem Leistungssport, besonders mit dem Fußball – haben Sie selbst einmal gespielt?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Ich habe sportlich als „Straßenfußballer“ begonnen. Am Anfang stand das Bolzen mit Nachbarsbuben aufs Garagentor. Später habe ich Speerwurf und Diskuswerfen auf der Wiese geübt, wenn sie nicht überschwemmt war. Weil die Sportanlagen in unserem kleinen Ostfriesendorf fehlten, wo ich auf dem Pfarrhof meines Vaters aufwuchs, baute ich mir eine eigene Weitsprunganlage, eine Hochsprunganlage und einen Kugelstoßring. So trainiert fuhr ich zu den deutschen Mehrkampfmeisterschaften und erreichte auf Anhieb Platz drei. Ich sollte daraufhin zum OSC Mainz oder zu Bayer Leverkusen – aber das Abitur war dann doch wichtiger und das Medizinstudium.

PB-HW: Und wie sind sie Deutschlands Sportarzt Nummer ein geworden?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Später kamen dann Sport und Medizin zusammen: Hertha BSC suchte einen neuen Vereinsarzt und ich packte die Gelegenheit beim Schopf. Sportmedizin habe ich intensiv in Kursen gelernt, einschließlich Massage. Ich war der erste Sportarzt, der bei jedem Training dabei war, der zum Sportler ging – nicht der Sportler kam in die Praxis – das war der Beginn einer neuen Ära der Sportmedizin in Deutschland. Dann holten mich die Bayern – das war 1976. Der Vertrag wurde per Handschlag geschlossen . Ich fuhr zu allen Spielen mit, auch zu den Auslandseinsätzen, was damals noch keineswegs üblich war. Gleichzeitig eröffnete ich meine eigene Praxis in München. Das bedeutete natürlich eine enorme Anstrengung. Der Leistungsdruck in einer Spitzenmannschaft wie Bayern wurde zudem größer und größer – eine Fehldiagnose war undenkbar. Jeder Behandlungsschritt mußte sitzen. Ich bekam aus nächster Nähe mit, wie sehr Hochleistungssport dem Körper der Athleten zusetzt. Viele Therapiemittel entwickelte ich daraufhin selbst, weil sie so speziell nirgends zu haben waren: Gelantinepräparate, Salben („Profelan“) und jetzt Antioxidantien gegen freie Radikale („Oxano“), weil ich hautnah erlebte, daß die freien Radikale die Gesundheitsgefahr Nummer eins für den Hochleistungssportler sind. Sie bedrohen sein Immunsystem und machen ihn anfällig für schwere Leiden.

PB-HW: Wie ernähren Sie sich persönlich und welche Nahrungsergänzung wählen Sie für sich?

Dr. Müller-Wohlfahrt: Ich ernähre mich so ausgewogen und vielseitig wie möglich. Um das Immunsystem gesund zu erhalten, nehme ich ein Nahrungsergänzungsmittel, das die Vitamine C, A und E enthält sowie Zink und das Coenzym Q 10, also das von mir entwickelte. Außerdem bewege ich mich viel, jogge täglich, wenn es nicht anders geht auch nachts. Wer sich durch Bewegung fit hält, auf ausgewogene Ernährung achtet und genügend Antioxidantien durch Nahrung und Nahrungsergänzung aufnimmt, schützt seine Zellen gegen vorzeitiges Altern. So bleibt der Organismus gesund und die Lebenserwartung steigt deutlich an. Es ist wichtig, jetzt endlich für Aufklärung über diese Zusammenhänge zu sorgen. Denn mit dem nötigen Wissen kann sich jeder schützen.

„So schützen Sie ihre Gesundheit“ - Informationen zum Bestseller von Dr. Müller-Wohlfahrt

Der Bayern-Doc und Chefarzt der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat seine Erkenntnisse zum Thema Freie Radikale vor kurzem in Buchform veröffentlicht. Der Titel: „So schützen sie ihre Gesundheit - mehr Lebensqualität mit meinem Sofortprogramm gegen Freie Radikale“. Das 240-Seiten-Werk für 39,90 Mark wurde auf Anhieb ein Bestseller, der sich bislang schon über 100 000 mal verkauft hat. Dazu hat das große Ansehen sehr viel beigetragen, das Müller-Wohlfahrt genießt. „Der Doc“, wie er bei Sportlern und sogar in Fachkreisen anerkennend genannt wird, ist Deutschlands populärster Sportarzt. Zu ihm kommt alles, was in der Elite des Leistungssports Rang und Namen hat, von Boris Becker bis Franz Beckenbauer und von Giovane Elber bis zur Abfahrtsläuferin Kathrin Gutensohn.

28.11.2001

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