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Das Pressebüro Hans Wagner
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GESUNDER GARTEN - GESUNDE NAHRUNG - GESUNDER KöRPER

Gärtnern ohne Gift

Drei heiße Tips für den Start ins Gartenjahr: Pflanzen, die sich mögen und schützen, natür-liches Mittel gegen Schnecken, natürliches Mittel gegen Wühlmäuse

PB-HW - Wer die drei folgenden Grundsätze beachtet, macht schon nicht mehr viel falsch in seinem Gemüsegarten. Erstens: Pflanze nur zusammen, was auch zusammenpaßt. Zweitens: Halte deinen Pflanzen die Schnecken vom Leib. Drittens: Achte auch auf die unsichtbaren Feinde unter der Erde.

Gut zusammen passen Gurken und Salat, Karotten und Tomaten, Knoblauch und Erdbeeren, Kohlrabi und Lauch, Radieschen und Bohnen, Sellerie und Spinat, Tomaten und Petersilie, Zwiebeln und Dill. Feindschaft herrscht dagegen zwischen Salat und Petersilie, Gurken und Radieschen, Karotten und Minze, Kohlrabi und Fenchel, Lauch und Bohnen, Tomaten und Erbsen, Zucchini und Gurken, Zwiebeln und Bohnen. Die Gesundheit der Pflanzen und ihr Ertrag werden von der richtigen Nachbarschaft auf dem Beet sehr gefördert, von unverträgli-chen Nachbarschaften dagegen zum Teil erheblich beeinträchtigt. (Viele weitere Tips zur Mischkultur in: „Karotte liebt Tomate“, Ludwig Verlag München).

Das Buch zu Mitochondrien und Gesundheit: Neben Ich: Wieviele sind wir wirklich?

Wer noch so sorgfältig ausgesät, ausgepflanzt und dabei auf gute Verträglichkeit der Pflanzen geachtet hat, kann dennoch nicht sicher sein vor den gefräßigen Schnecken, die pünktlich in jedem Frühling zur Stelle sind. Schneckenkorn ist eines der sichersten Mittel dagegen. Abso-lut tödlich. Gift eben. Viele andere Methoden sind äußerst unsicher. „Bierfallen“ z.B. locken Schnecken erst recht an. Ein Geheimtip unter Ökogärtnern ist „Schnecken STOP“ aus Natur-substanzen. Es enthält z.B. Bitterstoffe und Samenkörner des Neembaums, eines Verwandten des Teebaums. In seiner Heimat Indien wird der Neembaum seit Jahrhunderten geschätzt, weil er Menschen, Nutztiere und Pflanzen vor Krankheitserregern und Schädlingen schützt. Pflanzen nehmen die Stoffe der Neem-Saat auf, mit der Folge, daß sie für Schnecken unge-nießbar werden. Die schleimigen Kriechtiere ergreifen regelrecht die Flucht. Außerdem ent-hält „Schnecken STOP“ das staubtrockene Urgesteinsmehl, das den Schnecken das Leben zusätzlich schwer macht. Dieses Steinmehl verbessert als Nebenwirkung die Bodenstruktur. Näheres unter www.naturgut.de oder bei Naturgut in 79837 St.Blasien im Schwarzwald. Er-hältlich ist das Mittel auch im Fachhandel.

Die Spezialisten aus St. Blasien haben auch ein natürliches „Wühlmaus- und Maulwurf STOP“ entwickelt, das die Tiere zuverlässig vertreibt. Das Granulat enthält Nelkenöl, Pat-chouliöl, Knoblauchöl und Alkohol. Die Mischung ist für die empfindlichen Nasen von Maulwurf und Wühlmaus einfach zuviel. Man braucht nur das Granulat in Löcher und Gänge zu streuen und schon suchen die Schädlinge das Weite. In Wühlmausgebieten der Renner.

06.04.2006

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