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TIERHAARALLERGIE

Schwarze Katzen sind besonders gefährlich

Allergologen empfehlen Haustierhaltern eine Pollenschutzcreme zur Vorbeugung

PB-HW - Schwarze Katzen verursachen nach neuen Erkenntnissen amerikanischer Wissenschaftler häufiger Allergien als Katzen mit anderen Farben. Die Forscher haben außerdem festgestellt, daß die gefürchteten allergischen Reaktionen wie Niesanfälle und Atembeschwerden besonders heftig auftreten, wenn Tiere mit einem schwarzen Fell als Haustier gehalten werden. Dies teilte der Präsident des Ärzteverbands Deutscher Allergologen, Professor Dr. Thomas Fuchs, jetzt in Göttingen mit. In ihrer Studie hätten die amerikanischen Wissenschaftler nach Auskunft des Verbands 321 Allergiker untersucht. Weshalb je nach Farbe des Fells unterschiedlich starke allergische Beschwerden auftreten, konnten die Forscher in den USA bislang noch nicht klären. Die Untersuchungen sollen fortgesetzt werden.

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Um allergische Reaktionen durch Tierhaare möglichst gering zu halten, sollten sich gefährdete Personen durch sogenannte Karenzmaßnahmen schützen. Darauf wies der Münchner Allergologe Prof. Dr. Dr. Thomas Wustrow hin. Unter Karenz verstehe man Kontaktvermeidung mit den allergieauslösenden Substanzen. Wustrow empfahl, die Naseneingänge mit einer Schutzcreme zu behandeln, wie sie in Apotheken gegen Pollenallergien zu haben sei. Damit könne man die Kontaktfläche für die Allergene verkleinern und so Allergiesymptome um runde 60 Prozent reduzieren. Der Wissenschaftler hatte diese Methode in einer eigenen Studie untersucht und sie auch schon für Reiter, Tierpfleger und Heuschnupfenpatienten empfohlen, die damit ihre Belastung durch Tierhaare und durch Pollen deutlich reduzieren konnten (siehe Homepage medizin texte, Archiv, „Erprobtes Mittel gegen Heuschnupfen“). Generell raten Allergologen Katzenbesitzern, ihre Wohnungen möglichst oft zu lüften und abzusaugen. Außerdem sollten die Tiere regelmäßig unter freiem Himmel gebürstet und von Zeit zu Zeit mit einem Kinder- oder Tiershampoo gebadet werden.

20.03.2006

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