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EIN URALTES HEILMITTEL EURASIENS WIRD WIEDERENTDECKT

Das Öl des Sanddornstrauchs - Oleum Hippophae rhamnoides

Das Forum Essenzia München widmet ihm ein Symposium - Bericht vom Sanddornkongreß in Indien - Einsatz des Öls in der Naturheilkunde: zur Hautpflege, gegen Entzündungen, bei Sodbrennen und gegen Strahlenschäden

PB-HW - Öl aus dem Fruchtfleisch des Sanddorns (Oleum Hippophae rhamnoides) erobert die alternative Medizin in Deutschland. Nach Sanddornsaft, dem überragenden Vitamin-C-Spender, wird nun das Öl der Beeren von den deutschen Heilpraktikern entdeckt. In Tibet, vor allem auf den Höhen des Himalajas, in der Mongolei, in China und Rußland kennt man schon sehr lange seine heilenden Kräfte.
Dschingis Khan, der Großkhan der Mongolen, führte es bei seinen Eroberungszügen in der fahrbaren Hausapotheke mit, und jeder seiner Reiter trug es in der Satteltasche. Die Krieger schworen auf das „Herzblut des Kaisers“, wie das rote Öl des Sanddornfruchtfleisches genannt wurde. Es heilte Wunden, schützte die stets Wind und Wetter ausgesetzte Haut und half gegen Geschwüre bei Mensch und Pferd.

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Das Heilöl des Himalajas jetzt in deutschen Reformhäusern

Das „Forum Essenzia“ München, Verein für Förderung, Schutz und Verbreitung der Aromatherapie und Aromapflege, stellt das Öl nun einer breiten Öffentlichkeit vor. Forum Essenzia habe es sich „zur Aufgabe gemacht, dieses heute weitgehend unbekannte Öl, das in vielen pflanzenheilkundlichen Büchern gar nicht mehr erwähnt wird, wieder zu entdecken.“ So heißt es in der Einladung zum Symposium, das am Samstag, 17. November 2001 in München stattfinden wird.
Es konnten international anerkannte Experten gewonnen werden, die das Publikum mit ihren Vorträgen in die geheimnisvolle Welt des Sanddornöls entführen wollen. Das Sanddornfruchtfleischöl (SFF-Öl), so das Forum, habe eine Qualität, die weit über die eines klassischen Trägeröls hinausgehe. Deshalb sei es auch bereits als Nahrungsergänzungsmittel im Einsatz. In den Reformhäusern würden bereits SFF-Öle dafür angeboten.
SFF-Öl ist antibakteriell und entzündungshemmend. Im asiatischen Teil Eurasiens und in Rußland wird es seit langem auch bei Diabetes und bei Herzerkrankungen eingesetzt. Es dient als cholesterin- und blutdrucksenkendes Mittel. Bei Wunden, Ekzemen, Geschwüren und Hautkrankheiten kann man mit der Anwendung dieses Öls eindrucksvolle Erfolge erzielen. Auch die Schleimhäute (Herpesbläschen) und der menschliche Verdauungstrakt (Magengeschwüre, Sodbrennen) können mit dem Öl der Sanddorn-Frucht erfolgreich behandelt werden. Bei Halsschmerzen, Mandelentzündungen, Bronchitis, Husten, Heiserkeit und Asthma leistet es Erstaunliches. Sogar bei der Bekämpfung von Krebs haben Mediziner in China und Rußland beachtliche Erfolge erzielt.

Das Öl steckt im Fruchtfleisch wie bei der Olive

Sanddorn wächst auch bei uns, vor allem auf Sand, wie der Name sagt. In der ehemaligen DDR (Ostseeküste, Mark Brandenburg) gibt es ausgedehnte Sanddornplantagen. Die dort geernteten Beeren zählen zu den inhaltsreichsten und ungewöhnlichsten heimischen Obstfrüchten. Sie enthalten als einzige unserer Obstarten Öl. Allerdings nur etwa 2 Prozent. (Im Altaigebirge bis zu 8 Prozent). Dieser natürliche Gehalt und die darin vorkommenden wertvollen Vitamine machen die Sanddornfrüchte unvergleichbar.
Tibetische Ärzte und Wisenschaftler haben herausgefunden, daß sich die schier unglaubliche Widerstandskraft der auf kargen Böden gedeihenden Pflanze auf den überträgt, der ihr Öl als Nahrungsergänzung zu sich nimmt oder es auf seine Haut aufträgt.
Für die Anwendung zur Hautpflege werden die farbintensiven, reinen Fruchtfleischöle häufig mit Sonnenblumenöl gemischt, damit sie die Haut nicht verfärben und die Kleidung nicht beeinträchtigen. Sie sind unter der Bezeichnung „Mix“ im Handel. Das pure naturbelassene (native) SFF-Öl ist für die innerliche und äußerliche Heilanwendung gleichermaßen gut geeignet und wirksam. Mit Vitaminen angereichert gibt es das SFF-Öl als Nahrungsergänzungsmittel auch schon in Kapselform.

Hoher Vitamingehalt ohne Gefahr von Überdosierung

30 bis 120 mg Carotinoide (vor allem Provitamin A) und 50-120 mg Tocopherole (Vitamin E) sind in 100 g Öl enthalten. Ein bis zwei Teelöffel dieses SFF-Öls decken den Tagesbedarf eines Menschen an Provitamin A und Vitamin E. Der hohe Gehalt an Carotinoiden im SFF-Öl macht es zu einem ausgezeichneten Radikalenfänger.
Die im SFF-Öl enthaltenen Carotinoide werden dabei von unserem Organismus nur in dem Maß in das Vitamin A umgewandelt, in dem er es benötigt. Deshalb ist bei Aufnahme der nötigen Vitamin-A-Menge über SFF-Öl die Gefahr einer Überdosierung ausgeschlossen.
Wie gut der Schutz vor freien Radikalen mit SFF-Öl funktioniert, zeigt uns das Öl selbst: Es ist unter den Ölen das stabilste und am schwersten oxidierbare. Das heißt, es bleibt sehr lange frisch, wird kaum ranzig und behält seine exzellente Qualität. Es schützt sich nämlich auch selbst vor den gefährlichen Radikalen.

Wohltaten für unsere Haut

Der unter den Pflanzenölen nahezu einmalig hohe Gehalt an Palmitoleinsäure führt zu einer schnellen Aufnahme des Öls über die Haut, über Schleimhäute und den Verdauungstrakt. SFF-Öl beugt bis zu einem gewissen Grad Schäden durch UV-Belastungen vor (Sonnenschutzfaktor 3). Die kombinierte Anwendung von Sanddorn-Fruchtfleisch-Öl sowohl innerlich als auch äußerlich wird deshalb vor allem bei intensiver Sonneneinwirkung, bei hohen Ozon-Werten und in Ballungsgebieten empfohlen, in denen die Konzentration von schädlichen Sauerstoffradikalen besonders groß ist.

Als Nahrungsergänzungsmittel äußerst wertvoll

Die Anwendung als Zusatznahrungsmittel in Joghurt, Müsli und Salaten bietet neben der gesundheitlichen Wirkung auch noch etwas fürs Auge. Die wunderschöne orangerote Farbe stimmt schon am frühen Morgen ausgesprochen positiv. Es schmeckt zu Pellkartoffeln und Quark, einige Tropfen werten die Gemüsepfanne auf, Rohkost wird verträglicher und Tee gewinnt an Heilwirkung. SFF-Öl überzieht die Schleimhaut des Magens mit einem feinen Film, der die Säureproduktion hemmt. Damit wirkt es ausgezeichnet gegen Sodbrennen. Magengeschwüre und -entzündungen heilen durch die Einnahme von SFF-Öl rasch ab.

02.09.2001

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