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STARKOCH WITZIGMANN UND IMMUNOLOGE DR. SCHLEICHER STELLEN VOR

Alchemie in der Küche - die neueste Revolution der Kochkunst

Schon Paracelsus machte mit diesen Methoden aus Nahrungsmitteln Medizin - die moderne Immunologie hat das uralte Wissen wieder entdeckt

PB-HW - Die Alchemie, diese uralte Geheimwissenschaft hatte im Mittelalter ihre große Blütezeit. Mit ihrer Hilfe wollten Scharlatane Blei in Gold verwandeln. Heute haben Immunologen, Ernährungswissenschaftler und Kochkünstler sie entdeckt, weil damit Speisen so zubereitet werden können, daß sie nicht nur gut schmecken, sondern auch der Gesundheit nutzen.

Dr. med Peter Schleicher, Immunologe und Arzt für Naturheilverfahren in München, hat zusammen mit dem Starkoch Eckard Witzigmann ihre raffinierten Methoden zusammengetragen. Nach jahrelangen Studien der alten Schriften und vielen Experimenten am Herd haben beide die alten mystischen Lehren zu einem Konzept für die moderne Küche fortentwickelt. Gefunden haben sie die Geheimnisse in der alten Klosterbibliothek Strachov in Prag. Viele unveröffentlichte Schriften wurden dort vor allem von Dr. Schleicher ausgegraben. In einem Buch wurde dieses geheime Wissen jetzt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.*

Das Buch zu Mitochondrien und Gesundheit: Neben Ich: Wieviele sind wir wirklich?

Der Koch des Jahrhunderts stellt vor

Der „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann, hat die Rezepte dazu ausgetüftelt. Den exzellenten Titel hatte ihm schon vor sieben Jahren der Gault Millau verliehen. Witzigmann war Chef der Gourmetrestaurants „Tantris“ und „Aubergine“ in München. Heute residiert er auf Mallorca in Ca's Puers Söller und Ca's Xore.

Er hat zum Beispiel das Rezept für einen Schweinebraten beigesteuert, das nach alchemistischer Art zubereitet wird. Das Fleisch wird am Vortag in eine Marinade aus Öl, Knoblauch, Zitronengras, Ingwer, Chilisoße, Sojasoße und Nelken gelegt, die mit zerstoßenem Fenchel, Koriander und Kümmel zusätzlich gewürzt ist. Das Fleisch wird unter wechselnder Hitze und häufigem Wenden nach genauen Regeln gegart. Der fertige Braten schmeckt nicht nur vorzüglich, sondern hat sogar Heilwirkungen.
Er senkt den Blutdruck und die Cholesterinwerte. Der Arzt Dr. Schleicher versichert: „Durch einen alchemistisch zubereiteten Schweinebraten werden sowohl der Blutdruck als auch der Cholesterinspiegel gesenkt.“
Einziger Grund für diese positiven Eigenschaften des ansonsten ja als Cholesterinbombe gescholtenen deftigen Schmankerls ist demnach seine Zubereitung nach alchemistischen Regeln.
In einer amerikanischen Studie, so berichtet Eckard Witzigmann, habe man nachgewiesen, wie gesund alchemistisch bereitete Speisen seien. Forscher hätten ein normal gebratenes Hähnchen untersucht und eines, das nach seinen Rezepten zubereitet worden wäre und zum Beispiel eine Nacht in Marinade eingelegt war. Als Ergebnis sei herausgekommen, daß das normal gebratene Hähnchen krebserregende Stoffe enthielt, während das Witzigmann-Hähnchen frei davon war. Das läge an seiner Marinade, die Schadstoffe eben neutralisiere.
Eckard Witzigmann ist überzeugt: „Ein guter Koch muß in erster Linie ein begabter Alchemist sein. Die alten Erfahrungen und Weisheiten der Alchemie sind die Grundgeheimnisse einer guten Küche.“ Das sagt der Koch des Jahrhunderts. Er muß es eigentlich wissen.

Wie die Alchemie der Küche funktioniert

Die Grundprinzipien der Alchemie der Küche lauten Trennung (Separatio), Reinigung (Purificatio), Wiedervereinigung (Cohobatio). Trennen, verändern und wieder zusammenführen soll zur Konzentration inhaltlicher Substanzen führen, die dadurch stärkere und positivere Wirkungen auf Körper, Geist und Seele entfalten als ihre Ausgangsstoffe.
Wie Dr. Schleicher berichtet, werden diese Wirkungen auch von der modernen Medizin bestätigt. Der Arzt: „Durch alchemistische Prozesse bei der Auswahl und Zubereitung von Speisen kann eine Immunzelle in ihrer Abwehrkraft um das 200fache gesteigert werden.“
Nach Dr. Schleicher besitzt unser Körper auch einen „inneren Alchemisten“. Er habe seinen Sitz in den Verarbeitungs- und Ausscheidungsorganen wie z.B. Leber und Bauchspeicheldrüse. Der innere Alchemist müsse regelmäßig angeregt werden. Dafür haben Schleicher und Witzigmann eigene Gemüsetees kreiert, die anstelle der üblichen kalten Aperitifs genommen werden.

Die Reihenfolge der Speisen wird geändert - erst das Dessert

Eine besondere Überraschung hat Meisterkoch Witzigmann auch noch parat. In der alchemistischen Küche wird nämlich die traditionelle Reihenfolge der Speisen auf den Kopf gestellt. Zur Anregung des inneren Alchemisten gibt es vorab die warmen Gemüsetees. Danach folgt die schwerste Speise, das Dessert. Erst jetzt kommt der Salat und dann schließlich die leichter verdauliche Kost, zum Beispiel ein marinierter Schweinebraten mit Zuckerschoten, Shiitake-Pilzen und Sojasprossen.
Der Arzt Dr. Peter Schleicher zur Alchemie der Küche: „Es genügt nicht, Kalorien zu messen und den Zeiger der Waage im Badezimmer zu kontrollieren, um gesund zu bleiben. Mit der Alchemie kehrt das Geheimnis der wahren Kochkunst in unsere Küchen zurück. Zubereitung und Eßgewohnheiten werden sich verändern. Das ist eine Revolution, bei der jeder mitmachen kann und die zudem noch viel gesünder ist als jede Diät.“

* Dr. med. Peter Schleicher, Alchemie der Küche, 160 Seiten, davon 80 Seiten Einführung und 80 Seiten Rezepte des Starkochs Eckart Witzigmann mit leichtverständlichen alchemistischen Bewertungen der Speisen und mit Begriffserklärungen. Mosaik Verlag.
DM 39,90 EURO 19,95 (ISBN 3-576-11563-3)

08.10.2004

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