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UV-STRAHLUNG

Sanddornkongreß in München empfiehlt UV-Schutz von innen

Wichtige Tips zu Beginn der Ski-Saison: Vorbeugung gegen intensive Sonneneinstrahlung durch das Öl der Sanddornbeeren

PB-HW - Wer täglich 30 Tropfen Öl aus dem Fruchtfleisch der Sanddornbeeren zu sich nimmt, vermindert spürbar seine Empfindlichkeit gegen UV-Strahlen. Das berichtete die Leiterin der Heilpflanzenschule Freiburg/Breisgau, Ursel Bühring, am Wochenende auf dem ersten Sanddornkongreß in Deutschland. Sie referierte vor 120 Heilpraktikern, Ärzten und Ernährungsfachleuten. Besonders jetzt, in der beginnenden Skisaison, käme dieser vorbeugenden Maßnahme große Bedeutung zu.

Die in dem korallroten Öl enthaltenen wertvollen Vitamine, Tocopherole und Beta-Carotine, könnten die Fotosensibiltät der Haut deutlich vermindern. Auch äußerlich aufgetragen wirke Sanddornfruchtfleischöl (SFF-Öl) als UV-Filter mit einem Lichtschutzfaktor von bis zu vier. Die kombinierte innere und äußere Anwendung schütze vor Sonnenbrand, aber auch vor der bei Kanaren-Urlaubern gefürchteten Mallorca-Akne.

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Das SFF-Öl wird wie bei der Olive aus dem Fruchtfleisch gepreßt. Sanddornbeeren sind die einzige Obstart, die überhaupt Öl enthält. Es ist äußerst kostbar. Die wertvollsten Sorten wachsen im Altaigebirge. In letzter Zeit, so wurde auf dem Kongreß berichtet, nimmt die Produktion des Öls weltweit sprunghaft zu. In China wird der anspruchslose Sanddorn bereits auf drei Millionen Hektar angebaut, einer Fläche etwa halb so groß wie der Freistaat Bayern. In Indien sind es 40 000 Hektar, in den GUS-Ländern 30 000 Hektar, in Deutschland 300 Hektar.

Das Öl der Sanddornbeeren werde erfolgreich auch bei Lippenherpes, Neurodermitis, Wundheilung, Pigmentstörungen der Haut, zur Darmsanierung und gegen die Folgen von Strahlenbehandlung in der Tumorbekämpfung eingesetzt.

Über den Stand der Sanddornforschung berichteten Experten aus ganz Eurasien. Die Teilnehmer am Kongreß, den das Forum Essenzia veranstaltete, kamen unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Indien, China und der Mongolei.

22.10.2005

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